Investieren auf ecoligo.investments

Auf ecoligo.investments werden Ihnen Projekte zur Finanzierung von Solaranlagen in Entwicklungs- und Schwellenländern präsentiert.

  • Sie stellen Geld bereit, damit eine Solaranlage gebaut werden kann, die an einen vertraglich vereinbarten Abnehmer Strom liefert. 
  • Der Ansatz hier präsentierter Projekte: Der Stromabnehmer zahlt nicht für die Installation der Anlage sondern für die Lieferung des Stroms. Die Verträge sind als Stromabnahmevertrag oder Mietkaufmodell gestaltet. 
  • Der Erlös aus dem Stromverkauf geht nach Abzug der laufenden Betriebskosten an die Crowd-Investoren. So wird Ihr bereitgestelltes Geld inklusive Zinsen an Sie zurückgezahlt. Verzinsung bereits ab dem ersten Tag.  
  • Sie profitieren von einer entsprechenden Verzinsung - der Stromabnehmer vor Ort von günstigem Solarstrom, der weniger kostet als elektrische Energie, die über das öffentliche Netz geliefert oder durch Dieselgeneratoren erzeugt wird.

Die Projekte werden von erfahrenen Firmen geplant und umgesetzt. Wir informieren Sie über das jeweilige Finanzierungsmodell, zu erwartende Einnahmen und mit dem Projekt verbundenen Risiken.    
 

Crowdinvesting

Der Begriff Crowdfunding beschreibt einen Finanzierungsansatz bei dem die Finanzierung eines Projekts oder einer Firma auf viele Kapitalgeber verteilt wird. So leistet jeder Kapitalgeber einen geringen finanziellen Beitrag im Verhältnis zum benötigten Gesamtkapital. Crowdfunding ist ein Oberbegriff. Welche Gegenleistung der Kapitalgeber erhält, ist unterschiedlich. Beim reward-based Crowdfunding erhält der Kapitalgeber beispielsweise eine Vergütung in Form von Sachleistungen (oft als "Rewards" bezeichnet). Beim investment-based Crowdfunding (kurz Crowdinvesting) hingegen wird der investierte Betrag inklusive einer Verzinsung und/oder einer Gewinnbeteiligung an den Investor zurückgezahlt. 
Wichtige Unterscheidungsmerkmale: Die Anlage kleinerer Geldbeträge ist möglich und der Investitionsprozess wird in der Regel digital abgewickelt. Traditionelle Finanzdienstleister und Banken (ausgenommen der formale Zahlungsprozess) sind nicht involviert. Gleichwohl gelten ebenfalls strenge Auflagen für den Kleinanlegerschutz.  
 

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Glossar

Wechselkursrisiko

Ein Wechselkursrisiko besteht immer dann wenn Investitionen oder deren Erträge daraus auf eine fremde Währung, bspw. US-Dollar, lauten. Wertet diese Währung gegenüber der Heimatwährung, bspw. Euro, ab, sinkt die Rendite der Investition.


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